{"id":1643,"date":"2021-09-17T14:32:01","date_gmt":"2021-09-17T12:32:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.energiecrossmedial.de\/?p=1643"},"modified":"2022-02-20T14:20:41","modified_gmt":"2022-02-20T13:20:41","slug":"fabry2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zukunftsforum.zukunftsenergien.de\/index.php\/2021\/09\/17\/fabry2020\/","title":{"rendered":"Interview mit Susanne Fabry (E.ON SE)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld im Gespr\u00e4ch mit Susanne Fabry (Leiterin Steuerung Deutsche Netze, E.ON SE)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210117154103im_\/https:\/\/zukunftsforum.zukunftsenergien.de\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/180808.Fabry_Susanne_Portrait-150x150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1955\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:&nbsp;<\/strong><em>Was erwarten Sie sich bzw. E.ON von dem neuen Veranstaltungsformat \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><em>Der konzeptionelle Ansatz von \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c hat uns \u00fcberzeugt, dabei zu sein. Hier sind die Netzbetreiber nicht unter sich, um die Netzthemen zu diskutieren. Daf\u00fcr gibt es einige Veranstaltungen. Bei \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c kommen neben den Netzbetreibern auch Vertreter der energieintensiven Industrie, der Mobilit\u00e4tsanbieter, der Wohnungswirtschaft und der Technologieanbieter zusammen, um gemeinsam die Ideen der jeweils anderen Branchen zu diskutieren und dabei die eigenen spezifischen Anforderungen und M\u00f6glichkeiten einzubringen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld<\/strong>:&nbsp;<em>Durch die \u00dcbernahme von innogy wird E.ON zu einem der gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Energie-Unternehmen. Wo sehen Sie die Vorteile dieser \u00dcbernahme?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:&nbsp;<\/strong><em>Mit der geb\u00fcndelten Erfahrung in der Entwicklung von innovativen L\u00f6sungen aus beiden Unternehmen reizen wir die M\u00f6glichkeiten der erneuerbaren Energien voll aus \u2013 egal ob es um Netze oder Kundenl\u00f6sungen bei Strom und Gas geht. Und mit unserer k\u00fcnftig noch st\u00e4rkeren internationalen Pr\u00e4senz k\u00f6nnen wir unseren Kunden noch gezielter dabei helfen, Energie effizienter zu nutzen, Kosten zu senken sowie ihren CO2-Fu\u00dfabdruck zu reduzieren. St\u00e4dte und Gemeinde werden wir noch gezielter vor Ort bei einer nachhaltigen Stadtentwicklung z.B. durch innovative Quartiersl\u00f6sungen unterst\u00fctzten k\u00f6nnen und gemeinsam die Energiewende aktiv voranbringen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld<\/strong>:&nbsp;<em>Die \u201eneue E.ON\u201c betreibt nach der Integration von Innogy nun 700.000 km Stromnetz 100.000 km Gasnetz. Welche Potentiale liegen in den Netzen f\u00fcr die Kopplung der verschiedenen Verbrauchssektoren und damit f\u00fcr die Dekarbonisierung von W\u00e4rme, Mobilit\u00e4ten und industriellen Prozessen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><em>E.ON bekennt sich schon seit langem uneingeschr\u00e4nkt zu den Klimaschutzzielen 2030 und 2050, die sich Deutschland und die EU gesetzt haben. Bei der Erreichung dieser Ziele kommt den Verteilnetzen eine entscheidende Bedeutung zu:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die erneuerbare Energiewelt von morgen wird zunehmend dezentral: schon heute sind 95 % der EE-Anlagen deutschlandweit im Verteilnetz angeschlossen. Auch die Sektorkopplung wird gr\u00f6\u00dftenteils im Verteilnetz umgesetzt werden. Nur durch die intelligente Verkn\u00fcpfung von Strom- und Gasinfrastrukturen werden wir die erneuerbaren Energien optimal nutzen und in das Gesamtsystem integrieren k\u00f6nnen. Was im Strom schon Realit\u00e4t ist, wird deswegen zunehmend auch f\u00fcr Gas gelten: Erzeugung und Gew\u00e4hrleistung von Versorgungssicherheit werden auch dezentral stattfinden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>So k\u00f6nnen Power-to-Gas (P2G)-Anlagen dezentral erzeugten Strom aus Windkraft- und Solaranlagen in \u201egr\u00fcnes\u201c Gas umwandeln. Dieser \u201egr\u00fcne\u201c Wasserstoff oder \u2013 in einem weiteren Schritt erzeugtes synthetisches Methan \u2013 kann direkt in die Gasverteilnetze eingespeist werden. Lokal und effizient kann das \u201egr\u00fcne\u201c Gas direkt beim Kunden zur Dekarbonisierung der W\u00e4rmeversorgung, von Mobilit\u00e4tsanwendungen und industriellen Prozessen eingesetzt werden. Gleichzeitig k\u00f6nnen wir damit aber auch Schwankungen in der Erzeugung erneuerbarer Energie ausgleichen und eine langfristige und sichere M\u00f6glichkeit der Energiespeicherung bereitstellen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>E.ON hat die M\u00f6glichkeit, mit seinen neun deutschen Regionalversorgern vor Ort CO2-arme und CO2-freie Energie direkt zum Endkunden zu bringen. Schon heute stammen in den E.ON Netzgebieten durchschnittlich mehr als 80 % des Stroms aus erneuerbaren Quellen. Genau diese Voraussetzungen erm\u00f6glichen es E.ON, als regionaler Energiewendepartner mit Strom- und Gasverteilnetzen, die Dekarbonisierung der Gasnetze und die Sektorkopplung als zentrales Element der Energiewende systemisch zu verstehen und mit gro\u00dfem Potential umzusetzen. Mit unserer langj\u00e4hrigen Expertise sowohl im Strom- als auch im Gassektor und der vorhandenen Infrastruktur wollen wir zum Wegbereiter der P2G-Technologie werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong><em>Was braucht es, um den Plan der Dekarbonisierung der Verbrauchssektoren mittels \u201egr\u00fcnem\u201c Gas sowie die Nutzung von PtG als Flexibilt\u00e4ts- und Speicherinstrument Wirklichkeit werden zu lassen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><em>Die Antwort ist so einfach wie die Umsetzung herausfordernd ist: Denn wir brauchen einen Markthochlauf von PtG und m\u00fcssen gleichzeitig die Gasnetze Wasserstoff-tauglich machen. Und dazu braucht es \u2013 neben einem \u00fcberarbeiteten ordnungspolitischen Rahmen \u2013 vor allem Forschungs- und Pilotprojekte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>E.ON hat dazu im letzten Jahr die bundesweite Initiative \u201eGr\u00fcnes Gas aus Gr\u00fcnem Strom\u201c gestartet. Mit dieser Initiative wollen wir einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion in den Bereichen W\u00e4rme, Verkehr und Industrie leisten. Wir sehen hier hohes Potenzial durch die Kopplung der bestehenden, dezentralen Energieinfrastrukturen. Und wir bringen so erneuerbare Energien effizient in alle Sektoren und damit die Energiewende 2.0 voran.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Die Projekte der E.ON Initiative \u2013 vielfach zusammen mit starken Partnern \u2013 sind breit aufgestellt und umfassen sowohl Forschung als auch Praxis. Dabei verkn\u00fcpfen wir bestehende Infrastrukturen mit innovativen Technologien. Wir erforschen eingehend, welche Infrastrukturen in der Energiewelt von morgen gebraucht werden und welche Anforderungen an diese bestehen. Zus\u00e4tzlich werden die Anforderungen an die Marktrahmenbedingungen f\u00fcr eine Wirtschaftlichkeit von P2G\/\u201egr\u00fcnem\u201c Gas identifiziert.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong>&nbsp;<em>Frau Fabry, k\u00f6nnen Sie uns hier einige Beispiele zu den erw\u00e4hnten Projekten geben?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><em>Ja, sehr gerne. Wir sind beispielsweise gerade dabei, die technische Analyse aller Bauteile der E.ON-Gasnetze, der Haushaltsinstallationen sowie der Endger\u00e4te zur H2-Vertr\u00e4glichkeit durchzuf\u00fchren. Dabei wird identifiziert, welche Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine h\u00f6here Wasserstofftoleranz bis zu 100 Prozent erforderlich sind. Wir k\u00f6nnen jetzt schon sagen, dass f\u00fcr eine 20 \u2013 30 prozentige Beimischung von H2 zum Erdgas aus Sicht der Netze keine grunds\u00e4tzlichen Bedenken bestehen. Laboruntersuchungen haben auch gezeigt, dass schon heute viele unterschiedliche Endger\u00e4te mit bis zu 30 Prozent Wasserstoffzumischung betrieben werden k\u00f6nnen. Hier erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Herstellern. Da das technische Regelwerk derzeit weniger zul\u00e4sst, als technisch m\u00f6glich ist, sind entsprechende Anpassungen zusammen mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) erforderlich. Partner nach einer ersten internen Projektphase sind inzwischen diverse andere VNBs sowie ein Forschungsinstitut des DVGW.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong>&nbsp;<em>So die theoretischen Erkenntnisse. Die Herausforderungen werden aber bestimmt auch in der Praxis bestehen. Gibt es zu den theoretischen Forschungsergebnissen zur Wasserstofftoleranz der Netze und der Endger\u00e4te auch schon praktische Erfahrungen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><em>Die entscheidende Frage ist, ob \u2013 neben der Eignung der Netzbauteile \u2013 die installierten Gasger\u00e4te beim Kunden auch unter Praxisbedingungen \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum zuverl\u00e4ssig mit diesem Brenngasgemisch betrieben werden k\u00f6nnen. Dazu gibt es bisher keine praktischen Erfahrungen, da es aktuell kein Gasnetz gibt, das mit einer Zumischung von 20 Volumen-Prozent Wasserstoff betrieben wird. Daher haben wir hierzu ein bislang einmaliges Projekt in Deutschland in einem Teilnetz unseres Regionalversorgers Avacon in Sachsen-Anhalt in der Region Fl\u00e4ming gestartet: Wir werden dem Erdgas dort erstmalig einen Anteil von bis zu 20 Volumenprozent Wasserstoff beimischen. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem DVGW soll zeigen, dass es machbar ist, Wasserstoff zu einem deutlich h\u00f6heren Prozentsatz in ein existierendes Gasnetz einzuspeisen, als dies heute im Regelwerk vorgesehen ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Vorfeld der Wasserstoffeinspeisung testet Avacon bis zu 400 Heizungen und andere Endger\u00e4te ihrer Kunden in einigen Orten der Region Fl\u00e4ming \u201eauf Herz und Nieren\u201c. Hierdurch erreichen wir auch eine hohe Akzeptanz bei den Kunden. Die Wasserstoffbeimischung soll nach derzeitigem Planungsstand dann Ende 2022 beginnen. Die Ergebnisse des Gemeinschaftsprojektes sollen als Vorbild f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Einsatz von Wasserstoff in Gasverteilnetzen dienen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:&nbsp;<\/strong><em>Frau Fabry, wie erg\u00e4nzen die Projekte der bisherigen Innogy im Bereich Wasserstoff die E.ON \u201eInitiative Gr\u00fcnes Gas aus Gr\u00fcnem Strom\u201c?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><em>Auch innogy entwickelt ihre Infrastruktur zielgerichtet f\u00fcr Gase mit verringertem CO2-Gehalt und erprobt die Anwendung in verschiedenen Pilotprojekten. J\u00fcngstes Beispiel ist hier das Projekt \u201eSmartQuart\u201c, das als erstes der neuen \u201eReallabore der Energiewende\u201c des Bundeswirtschaftsministeriums am 1. Januar an den Start gegangen ist. Im Rahmen des Projekts werden einzelne Quartiere in den St\u00e4dten Kaisersesch in Rheinland-Pfalz sowie Essen und Bedburg in Nordrhein-Westfalen jeweils in sich und miteinander vernetzt. So sollen sich die unterschiedlich strukturierten Quartiere im systemischen Verbund nachhaltig und wirtschaftlich erg\u00e4nzen und Energie untereinander austauschen. Ziel des Projektes ist es, den Einsatz fossiler Energietr\u00e4ger in den Projektquartieren weitgehend \u00fcberfl\u00fcssig zu machen. Jedes Quartier hat dabei seinen eigenen Schwerpunkt, in Kaisersesch ist es das Thema Wasserstoff.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In der Gemeinde wird ein wasserstoffbasiertes Microgrid errichtet. Mit diesem lokalen Wasserstoffnetz soll die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette von der Erzeugung, Umwandlung, Speicherung, Verteilung sowie Nutzung regenerativer Energie durch den Endverbraucher erprobt werden: Geplant ist, lokal erzeugten \u201egr\u00fcner\u201c Strom mittels einer geplanten 1-MW-Power-to-Gas-Anlage im Quartier in \u201egr\u00fcnen\u201c Wasserstoff umzuwandeln und dann in das lokale Wasserstoffnetz einzuspeisen. F\u00fcr die Einbindung des Verkehrssektors in das Projekt ist geplant, eine Wasserstofftankstelle an das Microgrid anzuschlie\u00dfen und eine Buslinie mit drei Bussen auf 100 % Wasserstoffbetrieb umzur\u00fcsten. Im W\u00e4rmesektor soll Wasserstoff in neu entwickelten hocheffizienten Brennnstoffzellen bei verschiedenen Endkunden, z.B. im Rathaus oder diversen Industriekunden, eingesetzt werden, um effizient gekoppelt Strom und W\u00e4rme zu erzeugen. Au\u00dferdem wird die bei der Elektrolyse sowie die bei der Wasserstoffspeicherung anfallende Abw\u00e4rme im lokalen Kl\u00e4rwerk genutzt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Diese Systeml\u00f6sung bietet die M\u00f6glichkeit, die Sektorkopplung zur Dekarboisierung der verschiedenen Verbrauchssektoren in einem Demonstrationsprojekt im realen Umfeld umzusetzen, Erfahrungen mit einer Wasserstoffinfrastruktur inklusive Endanwendung zu sammeln und eine Blaupause f\u00fcr weiter Sektorkopplungsl\u00f6sungen zu schaffen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong><em>Frau Fabry, Sie erw\u00e4hnten die Notwendigkeit zur Anpassung der aktuellen Marktrahmenbedingungen f\u00fcr einen Markthochlauf von \u201egr\u00fcnem\u201c Gas. Was meinen Sie damit konkret?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Susanne Fabry:<\/strong><em>Der noch nicht verabschiedete Entwurf der Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung zeigt die klare Absicht, das Thema Wasserstoff ernsthaft mit politischer und auch finanzieller Unterst\u00fctzung voran zu treiben. Dies geht aus meiner Sicht genau in die richtige Richtung. Wichtig ist allerdings, dass der angek\u00fcndigte Aktionsplan im Rahmen der Wasserstoffstrategie auch konkrete Ma\u00dfnahmen f\u00fcr einen Markthochlauf von Power-to-Gas, f\u00fcr entsprechend erforderliche Infrastrukturinvestitionen sowie f\u00fcr die Einbindung von \u201egr\u00fcnem\u201c Gas in das zuk\u00fcnftige Energiesystem enth\u00e4lt. Dabei m\u00fcssen zum einen die Kosten f\u00fcr die Gr\u00fcngasproduktion nachhaltig gesenkt und zum anderen Absatz-\/Erl\u00f6spotential f\u00fcr \u201egr\u00fcnes\u201c Gas geschaffen werden. Hier ist eine Anpassung des ordungspoltischen Rahmens unabdingbar.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Da \u201egr\u00fcnes\u201c Gas aus \u201egr\u00fcnem\u201c Strom produziert wird, muss Strom generell g\u00fcnstiger werden, Abgaben und Umlagen m\u00fcssen sinken: Aufgrund der Tatsache, dass die Power-to-Gas-Anlage kein Endverbraucher ist, die den Strompreis belastenden Bestandteile (Stromsteuer, Mehrwertsteuer und EEG-Umlage) aber Endverbraucherabgaben sind, m\u00fcssen wir diese bei der Erzeugung von \u201egr\u00fcnem Gas\u201c streichen. Und begleitend brauchen wir weitere Forschungs- und F\u00f6rderungsprogramme sowie eine \u00dcberarbeitung des regulatorischen Rahmens zur Investitionsf\u00f6rderung in die Netze. Um den Markthochlauf von Power-to-Gas-Anlagen zu erm\u00f6glichen, schlagen wir dar\u00fcber hinaus j\u00e4hrliche Kapazit\u00e4tsausschreibungen im Gigawattbereich vor. Gleichzeitig muss der Anteil fossiler Gase kontinuierlich zur\u00fcckgefahren und der Absatz an \u201egr\u00fcnem Gas\u201c gesteigert werden. Dies kann zum einen \u00fcber eine Beteiligung von fossilen Energietr\u00e4gern an den Energiewendekosten \u00fcber eine sachgerechte CO2-Bepreisung erreichet werden oder aber auch durch die Einf\u00fchrung einer technologie- und herkunftsoffenen Gr\u00fcngasquote.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Ich bin davon \u00fcberzeugt, Wasserstoff ist kein Hype und kann Realit\u00e4t werden, wenn Politik und Unternehmen in Zukunft die richtigen Schwerpunkte setzen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:&nbsp;<\/strong><em>Frau Fabry, vielen Dank f\u00fcr dieses Interview, wir freuen uns darauf, von Ihnen im Rahmen Ihres Vortrages bei \u201eENERGIE.CROSS.MEDIAL\u201c mehr von den verschiedenen Forschungsprojekten zu erfahren und die Ergebnisse \u2013 soweit schon vorhandenen \u2013 mit den anderen Stakeholdern zu diskutieren.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Annette Nietfeld im Gespr\u00e4ch mit Susanne Fabry (Leiterin Steuerung Deutsche Netze, E.ON SE) Dr. Annette Nietfeld:&nbsp;Was erwarten Sie sich bzw. 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