{"id":52,"date":"2021-09-20T12:20:10","date_gmt":"2021-09-20T12:20:10","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/interview-mit-prof-dr-klaus-dieter-borchardt-senior-energy-advisor-baker-mckenzie\/"},"modified":"2021-09-20T12:20:10","modified_gmt":"2021-09-20T12:20:10","slug":"interview-mit-prof-dr-klaus-dieter-borchardt-senior-energy-advisor-baker-mckenzie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zukunftsforum.zukunftsenergien.de\/index.php\/interview-mit-prof-dr-klaus-dieter-borchardt-senior-energy-advisor-baker-mckenzie\/","title":{"rendered":"Interview mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt (Senior Energy Advisor, Baker &#038; McKenzie)"},"content":{"rendered":"<div id=\"page_caption\" class=\"\">\n<div class=\"page_title_wrapper\">\n<div class=\"standard_wrapper\">\n<div class=\"page_title_inner\">\n<div class=\"page_title_content\">\n<h1>  <\/h1>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- Begin content --><\/p>\n<div id=\"page_content_wrapper\" class=\"\">\n<div class=\"inner\">\n    \t<!-- Begin main content --><\/p>\n<div class=\"inner_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_content\">\n<!-- Begin each blog post --><\/p>\n<div id=\"post-3631\" class=\"post-3631 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein category-interviews-2021\">\n<div class=\"post_wrapper\">\n<div class=\"post_content_wrapper\">\n<h1>Interview mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt (Senior Energy Advisor, Baker &#038; McKenzie)<\/h1>\n<div class=\"post_detail single_post\">\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_date\"><br \/>\n\t\t\t\t\t11. Januar 2021\t\t\t\t<\/span><br \/>\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_comment\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\u2022<br \/>\n\t\t\t\t\t0&nbsp;Kommentar\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n<div class=\"pf-content\">\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Herr Dr. Borchardt, viele, viele Jahre haben Sie f\u00fcr die EU-Generaldirektion Energy gearbeitet, zuletzt als stellvertretender Generaldirektor mit Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr die Direktionen \u201eEnergiepolitik\u201c, \u201eEnergiebinnenmarkt\u201c und \u201eErneuerbare Energien, Forschung und Innovation, Energieeffizienz\u201c und erst vor vier Monaten sind Sie ausgeschieden. Sie kennen sich deshalb also sehr gut in dem weiten Feld der europ\u00e4ischen Energiepolitik aus.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\">Der \u201eEuropean Green Deal\u201c wurde im Dezember 2019 von Frau von der Leyen ausgerufen. Bitte lassen Sie uns doch wissen, was genau damit gemeint ist. Ich habe den Eindruck, dass es dabei eigentlich vor allem darum geht, die bisherige Energie- und Klimaschutzpolitik fortzuschreiben und man einfach einen griffigen und attraktiven neuen Begriff in die Welt gesetzt hat.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt<\/strong>:&nbsp; Der &#8220;European Green Deal&#8221; ist das Leitmotiv der von der Leyen Kommission. Dieser Begriff steht f\u00fcr die Ausrichtung s\u00e4mtlicher EU-Politiken auf die Erreichung des priorit\u00e4ren Ziels, die EU bis 2050 CO2 neutral zu machen. Dabei geht es nicht nur um die Zielerreichung selbst, sondern auch um die Entwicklung der notwendigen Instrumente und Investitionen, die zu einem Umbau der europ\u00e4ischen Wirtschaft f\u00fchren sollen, der zukunftstr\u00e4chtiges Wachstum, sichere Arbeitspl\u00e4tze und &#8220;gr\u00fcne&#8221; Technologief\u00fchrerschaft in der Welt garantiert. Er ist vergleichbar mit dem Umbau der europ\u00e4ischen Wirtschaft vom Agrar- zum Industriestandort im 19. Jahrhundert. Im 21. Jahrhundert ist es der Umbau von einer auf fossile Energien gest\u00fctzte Wirtschaft zu einer auf erneuerbare Energien gest\u00fctzte Wirtschaft. Insofern ist es auch keine Fortschreibung der bisherigen Klima- und Energiepolitik, die eher in vertikalen S\u00e4ulen operierte, sondern es soll nun ein integriertes Energiesystem geschaffen werden, das die gesamte Energiewertsch\u00f6pfungskette erfasst, von der Erzeugung \u00fcber den Transport bis zum Verbrauch.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Wie wird die unter der \u00dcberschrift \u201eEuropean Green Deal\u201c verkaufte Energiepolitik in den EU-Mitgliedstaaten aufgenommen und umgesetzt?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt<\/strong>:&nbsp; Im Prinzip stehen alle 27 Mitgliedstaaten hinter dem &#8220;European Green Deal&#8221;. Alle grundlegenden Entscheidungen \u00fcber die Zielsetzungen sind mit Einstimmigkeit getroffen worden. Dies beginnt mit der Entscheidung \u00fcber das 2050 Ziel ebenso wie j\u00fcngst die Heraufsetzung des CO2-Reduktionsziels von 40% auf 55%. Allerdings ist klar, dass nicht alle 27 Mitgliedstaaten den gleichen Ausgangs- oder Startpunkt zur Erreichung dieser Ziele haben. Einige Mitgliedstaaten, die man als Vorreiter der Umstellung von fossiler auf erneuerbare Energie ansehen kann, tun sich mit der Umsetzung leichter als Mitgliedstaaten, die noch sehr stark in der fossilen Welt verwurzelt sind und die f\u00fcr eine Umstellung mehr Zeit und mehr F\u00f6rdermittel ben\u00f6tigen. Wichtig ist, dass alle Mitgliedstaaten nach dem, was sie objektiv leisten k\u00f6nnen, beurteilt werden, da nur so gew\u00e4hrleistet werden kann, dass alle Mitgliedstaaten den Weg der europ\u00e4ischen Energiewende gemeinsam gehen.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Finanzielle Zuwendungen sind immer ein funktionierendes Schmiermittel und kommen auch in diesem Zusammenhang zum Einsatz. F\u00fcr wie wahrscheinlich halten Sie die These, dass die finanziellen Mittel von den jeweiligen Mitgliedstaaten zwar gerne genommen und f\u00fcr die Modernisierung verschiedener Bereiche der jeweiligen Volkswirtschaften eingesetzt werden, dies aber nicht bedeutet, dass die jeweiligen L\u00e4nder auch hinter den Zielen des Green Deals stehen.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt<\/strong>:&nbsp; Ich denke, dass beides zusammengeh\u00f6rt. Ohne die Bereitstellung der erforderlichen Mittel werden die Ziele des Green Deals nicht erreicht werden k\u00f6nnen. Vor allem die Mitgliedstaaten, die ohnehin nicht zu den Reichsten in der EU geh\u00f6ren, haben die gr\u00f6\u00dften Anstrengungen zu unternehmen, die sie ohne finanzielle Unterst\u00fctzung alleine nicht bew\u00e4ltigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong>Die Volkswirtschaften der EU-Mitgliedstaaten sollen weniger CO2 emittieren, das ist ein zentrales Ziel des Green Deals, welches u.a. durch die Verwendung von Wasserstoff erreicht werden soll. Deshalb hat die Europ\u00e4ische Kommission eine europ\u00e4ische Wasserstoffstrategie erarbeitet. Daneben haben auch verschiedene Mitgliedstaaten jeweils nationale Strategien f\u00fcr Wasserstoff vorgelegt. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit und Koordination zwischen der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten?<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><a><strong>Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt<\/strong><\/a>:&nbsp; Die Entwicklung einer europ\u00e4ischen Wasserstoffwirtschaft als zweites Standbein in einem CO2-neutralen Energiemix ist zu einem gemeinsamen Anliegen der Kommission und der Mitgliedstaaten geworden. Auch wenn heute noch nicht alle 27 Mitgliedstaaten eine eigene Strategie entwickelt haben, besteht Einigkeit \u00fcber die Notwendigkeit einer solchen Entwicklung. Die Kommission wird ihren Vorschlag f\u00fcr die Umsetzung der europ\u00e4ischen Wasserstoffstrategie im Oktober 2021 vorlegen, der dann von Rat und Parlament beraten und beschlossen werden muss, was allerdings nicht vor 2023 zu erwarten ist. Da die notwendige Entwicklung eines Marktes f\u00fcr Wasserstoff und der dazugeh\u00f6renden Infrastruktur nicht bis dahin zu erwarten ist, ist es erforderlich, dass diejenigen Mitgliedstaaten, die jetzt in die Entwicklung einsteigen wollen, wozu u.a. Deutschland, die Niederlande, Portugal, Spanien, \u00d6sterreich, Polen geh\u00f6ren, ihre nationale Gesetzgebung entsprechend ausrichten. Damit es sp\u00e4ter, wenn die europ\u00e4ischen Regelungen beschlossen sind, nicht zu Verwerfungen kommt, ist es erforderlich, dass Kommission und Mitgliedstaaten eng zusammenarbeiten und sich laufend abstimmen. Dies geschieht, soweit ich es beurteilen kann, auch mit Erfolg.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Die EU-Mitgliedstaaten gew\u00e4hrleisten ihre gesamte Energieversorgung zu verschiedenen Zwecken z. Z. im Wesentlichen durch die Nutzung heimischer Rohstoffe wie Braunkohle und Erdgas und den Import [get_bloginfo]url[\/get_bloginfo]\/files\/index_php\/2021\/01\/11\/weiterer rohstoffe wie mineral\u00f6l und steinkohle aus aller welt. dies soll zuk\u00fcnftig nicht mehr m\u00f6glich sein.&nbsp; Mit Blick auf die importierten Rohstoffe frage ich Sie, was diese Entscheidung f\u00fcr die exportierenden L\u00e4nder z. B in S\u00fcdamerika oder in der Golfregion bedeutet?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt<\/strong>:&nbsp; Richtig ist, dass vor dem Zeithorizont 2050 die Importe [get_bloginfo]url[\/get_bloginfo]\/files\/index_php\/2021\/01\/11\/fossiler energietr\u00e4ger in die eu gegen null gehen m\u00fcssen, wenn wir klimaziele erreichen wollen. dies hat erhebliche auswirkungen wirtschaftlicher und politischer art auf unsere traditionellen exportl\u00e4nder, die \u00fcber den zeitraum bis 2050 einen ihrer wichtigsten exportm\u00e4rkte verlieren. es ist deshalb besonders wichtig, den &#8220;European Green Deal&#8221; und die damit von der EU erwarteten Folgen f\u00fcr fossile Energieimporte zu benennen. Gleichzeitig sollte gemeinsam mit den betroffenen Drittl\u00e4ndern das Potential ausgelotet werden, in welcher Weise diese L\u00e4nder in dem sich wandelnden europ\u00e4ischen Markt Fuss fassen k\u00f6nnen. Eine Reihe unserer traditionellen Lieferl\u00e4nder, insbesondere die L\u00e4nder der Golfregion, Norwegen und Russland, arbeiten bereits an eigenen Strategien zur Umstellung der \u00d6L- und Erdgasproduktion auf die Produktion von erneuerbaren oder klimafreundlichen Gasen, wozu auch der Wasserstoff geh\u00f6rt.<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><a><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong><\/a> Bisherige Handelsbeziehungen werden also aufgel\u00f6st oder nicht verl\u00e4ngert und neue geschlossen. Denken wir daran, dass Deutschland entsprechende Kooperationen bez\u00fcglich Wasserstoffherstellung und -transport mit Australien und auch L\u00e4ndern in Afrika anstrebt und im Rahmen von Pilotprojekten vorantreibt. Wie bewerten Sie diese Strategien und Projekte? Welche geostrategischen Implikationen sind damit verbunden?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt<\/strong>:&nbsp; Aus meiner Sicht sollten in diesem Bereich nationale Alleing\u00e4nge vermieden werden. Es sollte eine gemeinsame europ\u00e4ische Imports[get_bloginfo]url[\/get_bloginfo]\/files\/index_php\/2021\/01\/11\/trategie entwickelt werden, unter der dann die jeweiligen mitgliedstaaten ihre eigenen lieferbeziehungen gestalten k\u00f6nnen. man sollte auf jeden fall vermeiden, sich erneut in energiepolitische abh\u00e4ngigkeiten zu begeben, die langfristig die versorgungssicherheit untergraben oder die eu &#8220;erpressbar&#8221; machen. Die Erfahrungen gerade auch in den letzten 10 Jahren mit Erdgasimporten aus Russland sollten dabei eine Lehre sein. Offene M\u00e4rkte f\u00fcr Importe erneuerbarer Energien aus Drittl\u00e4ndern ja, aber unter geb\u00fchrender Ber\u00fccksichtigung der Notwendigkeit der Sicherstellung der Versorgungssicherheit.<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><a><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong><\/a>Finden Sie, dass die politischen Akteure in der EU und den Mitgliedstaaten die geostrategischen Implikationen ausreichend beachten?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt<\/strong>:&nbsp; Nein, aber das gilt nicht nur f\u00fcr die Mitgliedstaaten, sondern auch f\u00fcr die Kommission. Immerhin arbeitet die Kommission an einem Konzept, das diese geopolitischen und geostrategischen Implikationen analysiert und entsprechende Handlungsalternativen aufzeigt.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong>Wie Ihrer Meinung nach die weltweiten Handelsbeziehungen im Kontext des Green Deals durch die europ\u00e4ischen und nationalen Institutionen ausgestaltet werden sollten, dies Herr Dr. Borchardt werden Sie uns anl\u00e4sslich der Konferenz ENERGIE.CROSS.MEDIAL am 3. M\u00e4rz 2021 vortragen. Darauf bin ich sehr gespannt. Danke f\u00fcr Ihre Bereitschaft dabei zu sein.<\/p>\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/>\n\t    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- End each blog post -->\n    \t<\/div>\n<div class=\"sidebar_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_top\"><\/div>\n<div class=\"sidebar\">\n<div class=\"content\">\n    \t\t\t\t<\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    \t\t\t<br class=\"clear\"\/><\/p>\n<div class=\"sidebar_bottom\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    <!-- End main content -->\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/><br class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"\/>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Prof. Dr. Klaus-Dieter Borchardt (Senior Energy Advisor, Baker &#038; McKenzie) 11. 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