{"id":38,"date":"2021-09-20T12:20:10","date_gmt":"2021-09-20T12:20:10","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress\/s-landes-brandenburg_opwu2zzgggf8jdhg7jmwqo\/"},"modified":"2021-09-20T12:20:10","modified_gmt":"2021-09-20T12:20:10","slug":"s-landes-brandenburg_opwu2zzgggf8jdhg7jmwqo","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zukunftsforum.zukunftsenergien.de\/s-landes-brandenburg_opwu2zzgggf8jdhg7jmwqo\/","title":{"rendered":"Interview mit Prof. Dr. J\u00f6rg Steinbach (Minister f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg)"},"content":{"rendered":"<div id=\"page_caption\" class=\"\">\n<div class=\"page_title_wrapper\">\n<div class=\"standard_wrapper\">\n<div class=\"page_title_inner\">\n<div class=\"page_title_content\">\n<h1>  <\/h1>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- Begin content --><\/p>\n<div id=\"page_content_wrapper\" class=\"\">\n<div class=\"inner\">\n    \t<!-- Begin main content --><\/p>\n<div class=\"inner_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_content\">\n<!-- Begin each blog post --><\/p>\n<div id=\"post-3929\" class=\"post-3929 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-allgemein category-interviews-2021\">\n<div class=\"post_wrapper\">\n<div class=\"post_content_wrapper\">\n<h1>Interview mit Prof. Dr. J\u00f6rg Steinbach (Minister f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg)<\/h1>\n<div class=\"post_detail single_post\">\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_date\"><br \/>\n\t\t\t\t\t1. M\u00e4rz 2021\t\t\t\t<\/span><br \/>\n\t\t\t\t<span class=\"post_info_comment\"><br \/>\n\t\t\t\t\t\u2022<br \/>\n\t\t\t\t\t0&nbsp;Kommentar\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t<\/div>\n<div class=\"pf-content\">\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong>Herr Minister Steinbach, Sie werden anl\u00e4sslich der Konferenz ENERGIE.CROSS.MEDIAL 2021 an der Podiumsdiskussion \u201eStaatliche Industriepolitik vs. Soziale Marktwirtschaft \u2013 am Beispiel der Energie- und Klimaschutzpolitik\u201c teilnehmen. Als Minister f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg sind Sie tagt\u00e4glich intensiv innerhalb dieses Spannungsfeldes engagiert. Das politisch beschlossene Aus f\u00fcr die Kohleverstromung stellt einen massiven Eingriff in das Wirtschaftsgeschehen und auch in das Eigentumsrecht dar. Gleichzeitig sind Sie daf\u00fcr bekannt, dass Sie <a>Entrepreneurship <\/a>zu Deutsch \u201eUnternehmergeist\u201c von den Vertretern der Wirtschaft in Brandenburg und dar\u00fcber hinaus erwarten. Wie reagieren die Unternehmensvertreter auf diese Situation, dass einerseits in ihre Rechte eingegriffen wird und sie gleichzeitig unternehmerisches Risiko eingehen sollen? Haben die noch Vertrauen in die Zusagen der Politik?<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><a><strong>Minister Prof Dr.-Ing. J\u00f6rg Steinbach:&nbsp; <\/strong><\/a>Das Erreichen des Klimaziels einer Minderung der Treibhausgasemissionen von min\u00addestens 55 Prozent gegen\u00fcber dem Jahr 1990 bis 2030 wurde ge\u00adsetzlich festgeschrieben. Dieses Ziel ist mittlerweile gesamtgesellschaftlicher Konsens. F\u00fcr einen solchen beispiellosen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kraftakt ist eine Koordination und Steuerung von Seiten des Gesetzgebers unerl\u00e4sslich, besonders betroffen sind an dieser Stelle nat\u00fcrlich die Energieunternehmen. Der Ausstieg aus der Kohleverstromung wurde durch die Kommission \u201eWachstum, Strukturwandel und Besch\u00e4ftigung\u201c \u2013 kurz WSB-Kommission &#8211;&nbsp; vorbereitet, an der alle gesellschaftlich beteiligten Akteure \u2013 nicht zuletzt die Vertreter der Unternehmerseite selbst \u2013 teilgenommen haben. Das Ergebnis dieses langen Ringens war der Kohlekompromiss von Ende Januar 2019, der durch die Bundesregierung in Form des Kohleausstiegsgesetzes umgesetzt wurde. Weitsichtiges unternehmerisches Denken und damit echte \u201eEntrepreneurship\u201c hei\u00dft immer Entwicklungen vorauszusehen und die eigenen Unternehmensaktivit\u00e4ten zukunftssicher zu gestalten. Die Braunkohleunternehmen werden f\u00fcr den Eingriff in ihre Eigentumsrechte in voraussichtlich angemessener Weise entsch\u00e4digt werden, es ist nun an ihnen diese Chance zu nutzen und ihr Unternehmen neu und zukunftssicher aufzustellen. <strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong>Welche M\u00f6glichkeiten sehen Sie seitens der Politik Entrepreneurship zu bef\u00f6rdern? Gibt es z. B. M\u00f6glichkeiten Planungs- und Genehmigungsverfahren zu straffen und zu beschleunigen? Wie aktiv verteidigt die Politik au\u00dferdem Unternehmensinteressen?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Minister Prof. Dr.-Ing. J\u00f6rg Steinbach: <\/strong>Aufgabe der Politik ist es, die Rahmenbedingungen f\u00fcr Ansiedlungen, zukunftsf\u00e4hige Investitionen und unternehmerische Innovation zu verbessern. Und das ist uns augenscheinlich in den letzten Jahren ganz gut gelungen. Ich verweise insbesondere auf Tesla, die BASF-Kathodenfabrik, sowie das Unternehmen Microvast in Ludwigsfelde.<strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\">Die sichere, bezahlbare, aber auch die umweltvertr\u00e4gliche, sprich \u201egr\u00fcne\u201c, Energieversorgung ist ein wichtiger Standortfaktor. Auch wenn Brandenburg diesbez\u00fcglich schon gut dasteht, m\u00fcssen wir beim Ausbau der Erneuerbaren Energien wie auch beim Netzausbau unbedingt an Tempo zulegen.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\">Das zugeh\u00f6rige Planungs- und Genehmigungsrecht wird zum Gro\u00dfteil auf Bundesebene gestaltet. Wir unterst\u00fctzen deshalb die Bestrebungen, die Verfahren wo m\u00f6glich zu straffen, sei es durch die Digitalisierung einzelner Verfahrensschritte auch \u00fcber die Pandemielage hinaus \u2013 ich verweise hier auf das Planungssicherstellungsgesetz &#8211; oder die erstinstanzliche Neuregelung und den Sofortvollzug von Genehmigungen im Bereich der Windenergieanlagen im Investitionsbeschleunigungsgesetz. Gleichzeitig m\u00fcssen wir das erforderliche Ma\u00df an Transparenz und Beteiligung weiterhin gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\">Aber auch die angemessene Ressourcenausstattung der Genehmigungsbeh\u00f6rden, sprich Personal und Technik, ist ein wesentlicher Baustein, bei dem ich durchaus noch Potenzial sehe und an dem wir arbeiten.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\">Als Wirtschaftsministerium ist es selbstverst\u00e4ndlich unsere ureigene Aufgabe, die wirtschaftliche Entwicklung im Land zu bef\u00f6rdern und f\u00fcr attraktive Voraussetzungen f\u00fcr Investitionen zu sorgen. Das hei\u00dft aber nicht, dass wir die Unternehmen uneingeschr\u00e4nkt gegen Kritik von au\u00dfen verteidigen. Vielmehr sehen wir unsere Aufgabe darin, die Verfahren und Prozesse konstruktiv zu begleiten und wo n\u00f6tig den Interessenausgleich zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> &nbsp;Soviel die Unternehmen betreffend. Wie ist entsprechend Ihres Eindrucks die Stimmung diesbez\u00fcglich in der Bev\u00f6lkerung? Findet die Mehrzahl der Brandenburger die massiven Eingriffe des Staates in das Wirtschaftsgeschehen und auch die Eigentumsrechte der Unternehmen richtig oder eher nicht richtig?<\/p>\n<p class=\"has-black-color has-text-color\"><a><strong>Minister Prof. Dr.-Ing. J\u00f6rg Steinbach: <\/strong><\/a>Die Mehrzahl der Bev\u00f6lkerung Brandenburgs \u2013 das zeigt die Erfahrung \u2013 steht zwingenden Notwendigkeiten aufgeschlossen gegen\u00fcber und unterst\u00fctzt dementsprechende unvermeidliche Ver\u00e4nderungen. Wie ich bereits ausgef\u00fchrt habe, handelt es sich beim Kohleausstieg nicht um einen willk\u00fcrlichen Eingriff des Staats in die Eigentumsrechte von Unternehmen und in das Wirtschaftsgeschehen, sondern um Steuerungs- und Ausgleichsma\u00dfnahmen im Ergebnis eines gesamtgesellschaftlichen Prozesses. <strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Was glauben Sie, bis zu welchem Grad sind die Brandenburger bereit, sich vom Staat auch in die eigene Tasche greifen zu lassen? Immer wieder diskutierte Fahrverbote z. B. von Verbrennermotoren oder die Bepreisung von C02 \u2013 Emissionen im Zuge des Heizens von R\u00e4umen ist ja nichts anderes als eine staatlich beschlossene Vernichtung privaten Eigentums.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Minister Prof. Dr.-Ing. J\u00f6rg Steinbach:&nbsp; <\/strong>Wie gesagt, die Brandenburgerinnen und Brandenburger sind im Rahmen der Energiewende und des Klimaschutzes durchaus bereit, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Sie m\u00fcssen nur den Eindruck haben, dass die Lasten auch gerecht verteilt werden. Nehmen wir die von Ihnen angesprochen CO2-Bepreisung im W\u00e4rmebereich, die seit 1. Januar in Kraft ist. Die Mehrbelastung kann zzt. vollst\u00e4ndig auf die Mietenden umgelegt werden. Wir setzen uns daf\u00fcr ein, dass die Abw\u00e4lzung der CO2-Abgabe auf die Mieterinnen und Mieter auf maximal 50 % begrenzt wird, so dass der Rest bei der Vermieterseite verbleibt. Das ist gerecht, denn nur die hat die M\u00f6glichkeit, eine effizientere Heizung einzubauen. Von einem Verbot von Verbrennungsmotoren halte ich allerdings nichts. Wir m\u00fcssen vielmehr die Rahmenbedingungen so gestalten, dass sich der Anteil der mit sauberer Elektrizit\u00e4t betriebenen PKW m\u00f6glichst schnell immer weiter erh\u00f6ht.<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld:<\/strong> Im Zuge der Energiewende sind wir jetzt an einem Punkt angekommen, an dem alles auf den Kopf gestellt wird. Zwar ist die Frage des Energiemix nun dahingehend beantwortet, dass es zuk\u00fcnftig nur noch erneuerbare Energien geben soll. Alles andere ist jedoch offen, Wer wann wieviel Strom und W\u00e4rme produziert, wer diese G\u00fcter wie verteilt, wer f\u00fcr die Versorgungssicherheit zust\u00e4ndig ist und wer wie damit wieviel Geld verdient \u2013 all dies ist im Fluss. Wie das Energieversorgungssystem zuk\u00fcnftig gestaltet sein wird, ist offen. In dieser Situation stehen sich zwei Ans\u00e4tze gegen\u00fcber. Sie lauten dezentral vs. zentral. Welchen Ansatz bef\u00fcrworten Sie?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Minister Prof. Dr.-Ing. J\u00f6rg Steinbach: &nbsp;<\/strong>Sich auf eine Variante festzulegen ist aus meiner Sicht nicht der richtige Ansatz. In Zukunft werden beide Varianten auch weiterhin bestehen. Mit den vielen einzelnen PV-Anlagen auf den D\u00e4chern vieler Ein- und Mehrfamilienh\u00e4user wird Energie vor Ort erzeugt und auch in unmittelbarer N\u00e4he verbraucht. Auch kleinere Wind- und Solarparks tragen hierzu bei, der dezentralen Energieversorgung nachzukommen.&nbsp; Gleichzeitig werden aber \u00fcber die gro\u00dfen Wind- und Solarparks die Energiemengen zentral erzeugt, die \u00fcber das Hochspannungsnetz in die Regionen transportiert werden, in denen die dezentrale Versorgung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn man gemeinsam, die Energieversorgung aus erneuerbaren Energien sicherstellt. Das ist nicht nur auf die Bundesrepublik begrenzt, sondern umfasst in Zukunft den gesamten Raum der Europ\u00e4ischen Union. <strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld<\/strong>: Glauben Sie in Anbetracht dieser Herausforderungen im Bereich der Energie- und Klimaschutzpolitik an einen zuk\u00fcnftig starken Wirtschaftsstandort Deutschland?<\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Minister Prof. Dr.-Ing. J\u00f6rg Steinbach: <\/strong>Daran habe ich keinen Zweifel. Auch wenn die Energiewende zu Ver\u00e4nderungen in den vielen Prozessen der Industrie und Wirtschaft f\u00fchrt, so kam es doch sehr fr\u00fch zu einem Umdenken bei den Akteuren um entsprechende L\u00f6sungsans\u00e4tze zu finden und diese auch umzusetzen. Jede Ver\u00e4nderung bietet auch Chancen f\u00fcr etwas Neues. Mit Blick auf Brandenburg haben wir damit auch schon fr\u00fchzeitig begonnen, den Prozess des Wandels anzugehen. In der Lausitz geht der Strukturwandel stetig voran. In der Vergangenheit wurde die Wirtschaft in dieser Region von der Braunkohle beherrscht, in Zukunft werden die Expertisen und Strukturen in dieser Region genutzt, um regenerative Energien zu f\u00f6rdern und deren Wertsch\u00f6pfungsketten zu st\u00e4rken. Hinzu kommt die Neuentwicklung von Technologien, die auch eine Chance von Ansiedlungen an deutschen Standorten bieten. Bestes Beispiel ist wie bereits erw\u00e4hnt die Ansiedlung der Giga-Factory von Tesla. Brandenburg als Standort hat sich gegen viele Mitbewerber auch dem internationalen Raum durchgesetzt. Das zeigt doch, das auch in Zukunft Brandenburg und Deutschland attraktiv genug bleiben, um der Wirtschaft einen Standort zu bieten. <strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"><strong>Dr. Annette Nietfeld: <\/strong>Diese und weitere Fragen zu diesem Komplex werden Sie im Rahmen unserer Konferenz ENERGIE.CROSS.MEDIAL u.a. mit Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Steag, Prof. Dr. Marc Oliver Bettz\u00fcge, Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, Marie-Luise D\u00f6tt, MdB, CDU\/CSU und Staatssekret\u00e4r Andras Feicht, Bundesministerium f\u00fcr Wirtschaft und Energie&nbsp; unter der Moderation unseres Vorstandsvorsitzenden Dr. Brick vertiefen. Darauf bin ich sehr gespannt, vielen Dank daf\u00fcr. <strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/>\n\t    <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n<p><!-- End each blog post -->\n    \t<\/div>\n<div class=\"sidebar_wrapper\">\n<div class=\"sidebar_top\"><\/div>\n<div class=\"sidebar\">\n<div class=\"content\">\n    \t\t\t\t<\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    \t\t\t<br class=\"clear\"\/><\/p>\n<div class=\"sidebar_bottom\"><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<p>    <!-- End main content -->\n<\/div>\n<p><br class=\"clear\"\/><br class=\"fqk44srj04fgyxc3g\"\/>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interview mit Prof. Dr. J\u00f6rg Steinbach (Minister f\u00fcr Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg) 1. 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